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Silvester in Paris

Auch wenn Paris weltweit zu den meistbesuchten Städten gehört ist Silvester in Paris doch etwas besonderes. Seit einigen Jahren gibt es kein offizielles und privates Feuerwerk mehr. Gründe dafür sind Sicherheitsbedenken der Stadtverwaltung. Das Risiko von Unfällen und brennenden Autos soll so gegen Null reduziert werden. In der Vergangenheit gab es zu viele feindliche Ausschreitungen die immer in Gewalt und massiven Polizeieinsätzen geendet haben. Am Eiffelturm gibt es zwar wie immer eine Lichtshow, doch diese ist kein Ersatz für ein echtes Feuerwerk. Wer ein aussergewöhnliches Feuerwerk sehen möchte muss sich zum Disneyland in der nähe von Paris begeben, dort wird alljährlich am Märchenschloss das bekannte Feuerwerk gezündet.

Silvester in Paris kommt seinem romantischen Ruf nun sehr nahe. Ohne großes TamTam wird der Übergang ins neue Jahr gefeiert. Viele Veranstaltungen ermöglichen eine unvergessliche Silvesternacht. Ob traditionell am Fuße des Eiffelturms, auf der autofreien Avenue des Champs-Élysées, im Künstlerviertel Montmartre oder einer der zahlreichen Unterhaltungspartys. Silvester in Paris hat für jeden die richtige Mischung Neujahrsfeier zu bieten.

Planen Sie Ihre Silversterreise frühzeitig. Auch ohne Feuerwerk ist Paris zu Silverster sehr beliebt. Wer frühzeitig bucht sichert sich die bessten Preise für Hotel und Anfahrt. Lastminute Preise zu Silverster sollte man nicht erwarten, da kurzfristige Buchungen in der Regel immer teurer sind.

Börse Paris

Bereits 1724 wurde die Pariser Börse als besonderes Gebäude für die Händler errichtet. Erste Transaktionen wurden nach dem Gesetzt des Aktienhandels von Handelsagenten durchgeführt. Am 24. September 1724 wurde ein Dekret vom Staatsrat ausgestellt, welches Frauen das Betreten der Börse untersagte. Dieses Gesetz wurde erst 1967 wieder aufgehoben. Laut Beschluss vom 30. März 1774 wurde ein Platz „Le Parquet“ in der Börse benannt, der den Handel insbesondere durch ein Geschrei regelte. Bis dahin wurden Transaktionen an verschiedenen Orten auf verschiedene Weise durchgeführt.

Am 23. März 1793 wurde die Börse geschlossen (1789 begann die französische Revolution) und erst wieder 1801 zur Zeit Napoleons geöffnet. 1786 gab es 60 Händler in der Börse, 1801 waren es bereits 71. 1801 gab Napoleon den Auftrag zum Bau eines neuen Gebäudes „Palais Brongniart“ – Palast der Börse, das Gebäude wurde 1826 fertig gestellt.

In den Jahren 1850-1860 begann die Blütezeit der Pariser Börse. Der Umsatz wurde verdreifacht und Paris nahm einen festen Platz unter den europäischen Handelsplätzen ein. 1900 wurden bereits mehr als 800 Wertpapiere (Aktien und Anleihen sowie über 300 Ausländische Papiere) gehandelt. Bis in die 90er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde noch mittels Parkethandel gehandelt. Erst 1989 wurde ein vollautomatisches, elektronisches Handelssystem eingerichtet.

Im Jahr 2000 gründete die Pariser Börse mit den Handelsplätzen aus Brüssel und Amsterdam die Euronext. Diese Börse ist nach der London Stock Exchange die zweitgrößte Börse in Europa.

Der wichtigste Index in Frankreich ist Cac 40, vergleichbar mit dem DAX 30 in Deutschland. Dort sind die 40 umsatzstärksten Unternehmen gelistet.

Sitz der Pariser Börse: 28 Place de la Bourse, 75002 Paris, Frankreich

Günstige Bahntickets Stuttgart nach Paris

RegioWer von Stuttgart nach Paris mit der Bahn reisen möchte sollte sich rechtzeitig über mögliche Sparpreise der deutschen Bahn oder bei SNCF (dem Betreiber der TGV Züge) erkundigen. Günstige Tickets nach Paris gibt es bereits ab 39,- €. Von Stuttgart nach Paris fährt man über Karlsruhe und Straßbourg, die Reisezeit beträgt 3:39h. Von Straßbourg nach Paris beträgt die Reisezeit 2:20h, hier gibt es bereits Tickets ab günstigen 25,- €. Wer in einem Doppeldecker mit dem TGV reist, hat eine besonders schöne Aussicht auf die französische Landschaft.



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Mietwagen in Paris mieten

Mit dem Mietwagen durch Paris

Um möglichst viel in und um Paris zu entdecken, ist es sinnvoll ein Auto zu mieten. Mit einem Mietwagen sind Sie unabhängig von der Metro, die meist nur bis Mitternacht fährt. So können Sie Paris schönste Sehenswürdigkeiten auch bei Nacht bewundern wie beispielsweise den Eiffelturm oder den Louvre.

Fahren Sie die Champs-Elysees entlang und umrunden Sie mit dem Auto den Arc de Triomphe. Auch ein Stück außerhalb von Frankreichs Hauptstadt finden sich Attraktionen wie z.B. das Disneyland oder das Schloss Versailles, die mit dem Mietwagen schnell zu erreichen sind. Und im Zentrum kann das Fahrzeug sehr nützlich sein: wohin z.B. mit den vielen Einkaufstüten? Wenn Sie mit Kindern reisen, ist es oft auch entspannter mit dem Auto zum Hotel zu fahren als mit der Metro oder zu Fuß. Geben Sie bei Ihrer Miete direkt mit an, dass Sie einen Kindersitz oder eine Sitzschale benötigen, dass auch die kleinen „Passagiere“ sicher und bequem befördert werden.

Vor der Anreise mit dem Mietwagen ein paar Hinweise

Wenn Sie schon in Deutschland mit dem Auto losfahren, dann empfiehlt es sich über Aachen oder über Saarbrücken zu fahren. Beachten Sie: In Frankreich sind die meisten Autobahnstrecken mautpflichtig. Außerdem sollten Sie unbedingt beachten, dass auf Frankreichs Autobahnen ein Geschwindigkeitslimit von 130 km/h gilt. Buchen Sie am besten Ihren Mietwagen schon frühzeitig im Voraus in Deutschland bei einer Autovermietung, denn vor Ort ist der Mietpreis meist höher. Kurz vor Paris werden Sie auf dem Boulevard Peripherique landen, der mit 8 Fahrstreifen pro Richtung die Stadt umschließt. In Paris selbst sollten Sie vermeiden in der Rush Hour zu fahren. Die ist von 8.30 Uhr bis 10 Uhr und von 17 Uhr bis 19 Uhr.

Restaurant Tipp

Ein echter Geheimtipp um nach der Sightseeing Tour zu entspannen, ist das Restaurant „La Cave Lanrezac“ direkt neben dem Eiffelturm. Dort bekommen Sie nicht einfach einen Wein von der Karte, sondern Sie können ihn sich selbst im Keller aussuchen. Aber Vorsicht: auch in Frankreich gilt: „Don´t drink and drive!“.

Ferienwohnung in Paris buchen

Einfach und schnell ein schönes Feriendomizil übers Internet buchen

Paris ist bekanntlich die Stadt der Liebe. Jeder sollte mindestens einmal im Leben eine gewisse Zeit in der wunderschönen und romantischen Hauptstadt Frankreichs verbracht haben. Im heutigen Internetzeitalter ist das Reisen nochmals viel einfacher geworden. Im Internet findet man schnell und einfach eine geeignete Unterkunft in den meisten großen Städten auf fast allen Kontinenten. Wer gerne günstig und zuverlässig eine Unterkunft online buchen will, kann dies jetzt ganz bequem bei Wimdu machen.

Das Webportal bietet registrierten Usern die Möglichkeit,eine preiswerte Unterkunft überall auf der Welt von Privatpersonen zu buchen. Auf der anderen Seite kann man sich als User bei Wimdu anmelden und selbst seine Wohnung oder sein Apartment an Reisende vermieten. Mieter und Vermieter von Feriendomizilen treffen sich also bei Wimdu im Internet. So kann man auch spontan eine Unterkunft für beliebig viele Tage in den beliebtesten Metropolen finden und sicher buchen.

Wer also beispielsweise eine schöne Unterkunft in Paris sucht, wird bei Wimdu sehr schnell fündig werden. Immerhin ist das Angebot an Ferienwohnungen in Paris riesig und bietet für jeden Paris-Fan die passende Unterkunft. Auch eine gemütliche Ferienwohnung für mehrere Personen in der französischen Hauptstadt ist über Wimdu einfach und bequem zu finden. Eine Ferienwohnung bietet die Möglickeit, jederzeit ein und auzugehen und man ist unabhängig von der Schlüsselausgabe wie etwa in einem Hotel. Häufig bieten Ferienwohnungen zudem eine Kochmöglichkeit und schonen somit auch das Reisebudget.

Paris ist immer eine Reise wert

Die französische Hauptstadt ist nicht umsonst eines der beliebtesten Reiseziele in ganz Europa. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten locken Jahr für Jahr viele tausende Touristen nach Paris und verzaubern sie mit ihrem traditionsreichen und dennoch modernen Charme. Der weltbekannte Eiffelturm sowie der pompöse Triumphbogen sind dabei nur zwei der vielzähligen ehrwürdigen Monumente, die Paris zum wahren Touristenmagneten machen. Auch das Essen und selbstverständlich der französische Weine sind triftige Gründe, um die Weltstadt Paris zu erkunden.

Paris mit dem Fahrrad erkunden

Paris mit dem Fahrrad zu erkunden ist sicher eine außergewöhnliche Form der Städtetour. Eine Radtour bietet dem Fahrrad Fahrer ideale Möglichkeiten jenseits des Autoverkehrs die zahlreichen Parks, Grünanlagen und natürlich die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden und Paris so zu erleben, wie die Pariser es lieben.

Ein Großteil der sehenswerten Gebäude und Plätze liegen nahe beieinander, wodurch es Touristen leicht gemacht wird den Eiffelturm, den Louvre oder die Kathedrale Notre Dame mit dem Rad abzufahren. Nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind eine Tour wert, sondern auch die ruhigen Waldwege, die teilweise den Schleifen der Seine folgen.

Die Stadt hat in den letzten Jahren kräftig investiert und das Radnetzwerk entlang der Straßen und Kanäle ausgebaut. Dies ermöglicht neue Einblicke in das Leben der französischen Metropole.

Egal ob man lieber eine längere Erkundungstouren mit dem Trekkingrad oder Sightseeing mit dem Cityrad bevorzugt, dank zahlreicher Fahrradverleihe ist das Radfahren in Paris nicht nur mit dem eigenen Rad möglich. Zudem gibt es, wie bereits in vielen großen Städten, an 750 Stationen über 10.000 Räder zum Verleih per Selbstbedienung. Vorraussetzung um Vélib, so heißt das neue Fahrradausleihsystem, nutzen zu können, ist ein Abonnement, das in Rathäusern, Postämter oder per Internet zu erwerben ist. Verfügt man über ein Tages- oder Wochenabonnement kann an fast jeder Straßenecke der Stadt an den sogenannten Vélibstationen ein Rad ausgeliehen werden. Die Abrechnung für den Verleih erfolgt elektronisch. Darüber hinaus bieten zahlreiche Vereine Fahrrad-Städtetouren an, die auch in verschiedenen Fremdsprachen wahrgenommen werden können. Auf diese Weise ist es den Touristen möglich zusammen mit einem erfahrenen Guide Paris per Rad zu erkunden.

Bootsurlaub in Frankreich

Ein Bootsurlaub in Frankreich ist ein Erlebnis der besonderen Art. Fernab vom Massentourismus bietet diese besondere Art der Urlaubsgestaltung die Möglichkeit, die idyllischen Landschaften Frankreichs kennenzulernen. Ein Bootsurlaub ist optimal für alle Touristen, welche im Urlaub Ruhe und Abgeschiedenheit suchen.

Kaum ein anderes Land in Europa bietet eine so abwechlungsreiche Landschaft wie Frankreich. Egal ob Sie sich für die raue Bretagne, die mediterran anmutende Provence oder die Cote d’Azur entscheiden; allen Landschaftsstrichen ist eines gemeinsam: sie bieten eine Vielzahl gut ausgebauter Wasserstrassen, auf welchen Sie sich inmitten einer traumhaften Natur erholen können.

Natürlich sollten Sie bei Ihrem Bootsurlaub in Frankreich die regionalen Köstlichkeiten des Landes nicht verpassen. Denn nicht umsonst heißt es „Leben wie Gott in Frankreich“. Kein anderes europäisches Urlaubsland ist so berühmt für seine gute Küche, vor allem aber für die köstlichen Weine. So sollten Sie auf Ihrer Bootstour unbedingt einen Abstecher in eines der zahlreichen Restaurants sowie zu einer Weinprobe unternehmen. Vor allem die Landschaft Burgung ist bekannt für seine erstklassigen Weine.

Für einen Bootsurlaub in Frankreich gibt es für nahezu jede Region des Landes Anbieter, bei denen Sie sich ein Hausboot mieten können. Für deutsche Touristen besonders interessant ist die Region Elsass-Lothringen, direkt hinter der deutsch-französischen Grenze. Die Flüsse und Kanäle in dieser Region bieten Ihnen zahlreiche Waserbauwerke. Man findet hier zum Teil noch handbetriebene Schleusen und mehrere Tunnel; besonders sehenswert aber ist das Schiffshebewerk von St. Louis-Arzviller. Durch die Nähe zu Süddeutschland eignet sich Elsass-Lothringen auch für kurzentschlossene Urlauber; zum Beispiel für einen Wochenendtrip auf dem Hausboot. Dieses zwischen Rhein und Vogesen gelegene Gebiet zeichnet sich besonders durch seine traumhafte Landschaft mit Weinbergen, malerischen Dörfern und vielen Speicherseen aus.

Für Sonnenanbeter, die einen Bootsurlaub in Frankreich machen wollen, ist der Süden des Landes zu emfehlen. Der Canal du Midi als Verbindung zwischen Atlantik und Mittelmeer fährt vorbei an mittelalterlichen Städten und einer traumhaften Landschaft. Unbedingt zu besichtigen gilt hier die bekannte Stadt Carcassonne, in welcher Sie der Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen einen Besuch abstatten sollten. Für Andere, die eher den norden Frankreichs bevorzugen, z.B. die Normandie, empfiehlt sich eine Tour von Paris bis Le Havre auf der Seine.

Sprachreisen Frankreich

Sprachreisen Frankreich oder: Warum Französisch lernen vor Ort einfach mehr bringt

„Das Künstlerviertel Montmatre hat mir am besten gefallen.“ , schwärmt Caroline 17. Eigentlich hat sie sich für einen Sprachaufenthalt in Frankreich entschieden, weil die lebendige Fremdsprache Französisch für Caro nicht wirklich lebendig ist. Es fällt ihr wie vielen anderen SchülerInnen schwer sich mit der Grammatik anzufreunden, sich die Vokabeln einzuprägen. Warum Französisch lernen fragen sich viele. Der Bezug zu Land und Leuten fehlt einfach. Da kann eine Sprachreise nach Frankreich einiges verändern.

Es gibt jede Menge Anbieter, die helfen Sprachreisen ins Ausland zu planen und zu organisieren, wie die Schweizer ESL zum Beispiel. Paris, Lyon, Nizza, Aix en Provence – man hat die Qual der Wahl, wenn es um die perfekte Destination geht. Vor Ort werden die Studierenden bei französischen Gastfamilien untergebracht und sind so auch außerhalb der Unterrichtszeiten mit der französischen Sprache umgeben. Man ist über die Familie in den französischen Alltag integriert.

Caroline, wollte lieber etwas unabhängiger sein, und hat sich für die Zeit des Sprachaufenthalts in Paris in einem Studentenheim einquartieren lassen. Dort hat sie viele internationale Studierende kennengelernt, Freundschaften geschlossen. Zusammen mit ihren neu gewonnenen Freunden hat sie an von der Sprachschule organisierten Stadtführungen, Filmabenden, Museumsbesuchen etc. teilgenommen. Denn auch eine tolles, abwechslungsreiches Freizeitprogramm wird von den Schulen geboten. Durch die Filmabende in der Sprachschule wurde Carolines Interesse für das französische Kino geweckt.

Immer schon war Frankreich das Land der Filmkritik und der Reflexion über das Kino. Ein Besuch des Filmarchivs, der Cinémathèque Française, zeigt die Bedeutung der bewegten Bilder für das Land. Caroline sagt, dass sie bald in der Lage sein möchte, die Filme von Regisseuren wie Jean-Luc Godard im französischen Original zu verstehen. Ein weiterer Antrieb die französische Sprache auch daheim in Deutschland zu pflegen.

Der Besuch in Frankreich erweitert für viele Studierende zweifellos den Horizont und macht die Fremdsprache im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. Und ist es nicht wirklich eine Erfolgserlebnis, wenn man mit der Dame in der U-Bahn oder den jungen Studenten in der Bar eine kleine Unterhaltung führen kann?

Caroline ist überzeugt: Französisch lernen in Frankreich macht mehr Spaß als Französisch lernen auf der Schulbank in Deutschland. Genauere Infos zu den Angeboten in Frankreich finden Sie auf der Webseite von ESL.

Sprachurlaub in Nizza

In Nizza mein Französisch verbessern

Meine Noten und Leistungen in dem Fach Französisch haben eigentlich von Anbeginn meiner schulischen Karriere hinterhergehinkt und ich war nie richtig zufrieden damit. Zufällig wurde mir von einem guten Freund von der Möglichkeit, in den Sommerferien eine Sprachreise nach Frankreich absolvieren zu können, erzählt. Sofort habe ich im Internet recherchiert und ein ganz besonders attraktives Angebot für Sprachferien nach Nizza gefunden. Somit habe ich mich entschlossen für 2 Wochen dorthin zu fahren, um mein Französisch auf Vordermann zu bringen und endlich mit meinen Leistungen in dieser Hinsicht zufrieden zu sein.

Wie sich herausstellen sollte, war dieser Entschluss ein Meilenstein in meiner Sprachenkarriere, denn mit den Tipps und Tricks der professionellen Lehrkräfte in den Sprachschulen habe ich von diesem Zeitpunkt an viel mühseliges Vokabelpauken erspart, kann aber im Gegensatz zu der vorherigen Lernstrategie die Wörter und Phrasen. Grundsätzlich hatten wir vormittags Sprachunterricht und am Nachmittag konnten wir eigene Ideen und Pläne umsetzen.

Ich habe möglichst häufig versucht, mich mit den Franzosen zu unterhalten und es war wirklich erstaunlich, welche Fortschritte man in so kurzer Zeit machen kann. Natürlich habe ich ab und zu auch am traumhaften Strand am Mittelmeer relaxt und mir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Nizza angesehen. Dazu zählen beispielsweise die atemberaubende Altstadt, der Hafen und die zahlreichen Kirchen.

Das Augenmerk habe ich jedoch, wie schon vorhin erwähnt, auf die Kommunikation mit der einheimischen Bevölkerung gelegt. In diesem Sinne kam mir auch meine gewählte Unterkunftsform zugute, denn übernachtet habe ich bei Gasteltern. Es wäre auch das Schlafen im Appartement oder im Hotel möglich gewesen, doch für meine Zwecke und Wünsche war diese Möglichkeit wie geschaffen. Bei Fragen konnte ich jederzeit meine Gastfamilie befragen und diese haben mir immer sehr bravourös weitergeholfen.

Innerhalb von nur 2 Wochen habe ich so viel gelernt, dass ich im nächsten Semester um 2 Grad bessere Noten geschrieben haben. Persönlich glaube ich, dass ich mehr Motivation und Freude am Lernen der französischen Sprache habe, als vor dieser Sprachreise nach Nizza.

Billige Hotels in Paris nähe Eiffelturm

Sie suchen ein gutes billiges Hotel in Paris? Hier werden Sie bestimmt ein preiswertes und angenehmes Hotel finden! Je nach Saison gibt es Hotels in Paris bereits für unter 50 €. Leider ist ein günstiges Hotelzimmer in Paris nicht immer verfügbar, deshalb raten wir Ihnen etwas Zeit bei der Suche für billige Hotels in Paris mitzubringen und die Preise genau zu vergleichen.

Hotels in Paris – gegensätzlich und vielseitig

Die vielseitigen Stadtteile, das bunte Flair, die verträumte Atmosphäre und die spezielle Lebensart werden einen Besuch in der französischen Metropole Paris unvergleichlich machen. Man spaziert entlang des Seine-Ufers, besucht Notre-Dame auf der Île de la Cité, Sacré-Coeur im wunderschönen Montmartre, sieht die Mona Lisa im Louvre und gönnt sich im Jardin du Luxembourg eine Auszeit. Und wer träumt nicht davon, während des Paris-Urlaubs in einem märchenhaften Hotel der Extraklasse zu wohnen?

Paris wartet mit einigen der schönsten Luxus-Hotels, die sich der Besucher vorstellen kann, auf. In Blickweite zum Eiffelturm, den Haute-Couture-Geschäften der Champs-Elysées und dem Louvre erwartet beispielsweise das Four Seasons Hotel George V Paris seine Gäste. Wie dieses bieten auch zahlreiche andere Luxushotels dank Top-Restaurants und Spa- und Wellnessbereich die nötige Erholung von der pulsierenden Stadt. Doch nicht nur hochpreisige Top-Hotels stehen Paris-Besuchern zur Verfügung. Wer sein Geld lieber in Trendmode oder Souvenirs statt in hochpreisige Übernachtungsmöglichkeiten investieren möchte, findet günstige und zentrumsnahe Hostels und kleine Hotels in Paris schon ab 20 bis 25 Euro pro Nacht, die den idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Sightseeing-Trips und Shopping-Touren darstellen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche günstige Pensionen im gesamten Stadtgebiet und auch im näheren Umland der Seine-Metropole. Von diesen ist man dank des gut ausgebauten Nahverkehrsnetzes ebenfalls schnell im Stadtzentrum. Nicht nur in Top-Hotels, sondern auch in vielen kleineren Hotels in Paris – egal ob zentrumsnah oder außerhalb gelegen – wird Service groß geschrieben und so wird man vielerorts Unterstützung bei Besichtigungstouren und hilfreiche Hinweise erhalten.

Billige Hotels in Paris und Umgebung

Hotels in Paris und Umgebung

Paris gilt als die von Touristen am meisten besuchte Stadt der Welt. Keine andere Stadt bietet ihren Besuchern eine derartig große Anzahl kultureller Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit exzellenten Einkaufsmöglichkeiten und einer ganz eigenen Atmosphäre. Hier befinden sich die weltberühmte Kathedrale Notre Dame, der Eiffel Turm, Sacre Coeur sowie der Louvre.

Urlauber, die sich einen Aufenthalt in der Hauptstadt Frankreichs planen, stehen häufig vor dem Problem eine geeignete Unterkunft zu finden. Paris bietet seinen Gästen von Ferienwohnungen bis Luxus-Hotels sämtliche Formen der Unterkunft. Bei Urlaubern besonders beliebt sind die zahlreichen Hotels im Zentrum der Stadt. Diese sind zumeist komfortabel ausgestattet und befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

Ein sehr beliebtes Hotel in Paris befindet sich mit dem Hotel Ritz am Place Vendome. Dieses ist im Besitz von Mohamed Al Fayed und verfügt über ungefähr 150 Zimmer und 50 Suiten. Gäste dieses Etablissements können von einem exzellenten Service und einem hervorragenden Restaurant profitieren. In dieselbe Kategorie gehört das Four Seasons Hotel George V nahe des Triumphbogens. Dieses Luxushotel bietet seinen Gästen, neben wunderschön eingerichteten Zimmern und Suiten, ein Fitness-Center, Sauna, Whirlpool und Hammam.

Ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet das Plaza Etoile in der Avenue Wagram. Dieses ist bekannt für komfortabel ausgestattete Zimmer und eine familiäre Atmosphäre. Von einem herrlichen Blick auf die Rue de Berri können Touristen profitieren, die ein Zimmer in den oberen Stockwerken des Warwick Champs-Elysees Hotels in Paris gebucht haben. Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet und überaus geräumig. Reisende, die es in das berühmte Quartier Latin zieht, sollten über ein Zimmer im Hotel Senat nachdenken. Dieses Etablissement befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Jardin du Luxembourg, Place St.Sulpice und zur Metrostation Odeon.

Eine preisgünstige Alternative zu den Hotels in der Pariser Innenstadt bieten die Unterkünfte in den Vororten der Hauptstadt. Zwischen der Seine und der Bibliothek François Mitterand kann beispielsweise das Hotel Citea Paris Quai d’Ivry gebucht werden. Dieses ist nur wenige Minuten von den Sehenswürdigkeiten der Stadt Ivry entfernt. Ebenfalls empfehlenswert sind sowohl das Residhotel les Hauts d‘Andilly als auch das Residhome Paris Evry. Letztgenanntes befindet sich im Zentrum von Evry und nur 30 Autominuten von Paris entfernt.

Was gehört zur Vorbereitung auf eine Auslandsreise?

Eine Auslandsreise kann viele neue Eindrücke vermitteln, sie erfordert jedoch auch einige Vorbereitungen, deren Umfang mit der Dauer der geplanten Reise zunimmt.

An oberster Stelle steht die Finanzierung. Hierzu zählen nicht nur Kosten für das Flugticket, sondern auch im Zielland anfallende Unkosten für Unterbringung, Verpflegung, Transfer und Besichtigungen sowie für „Extras“ wie Geschenke und Mitbringsel. Je nach Zielland ist zu prüfen, ob Devisen eingetauscht werden müssen, und, wenn ja, ob dies besser hier in Deutschland oder vor Ort geschehen sollte. Meist ist beim Tausch im Lande selbst ein günstigerer Wechselkurs zu realisieren als in Deutschland. Der Euro wird heute in den meisten Ländern der Welt zumindest von den Banken entgegengenommen, ein Kauf von US-Dollar in Deutschland ist meist überflüssig. Auf jeden Fall sind Erkundigungen über die Lebenshaltungskosten einzuholen, damit man vor Ort nicht übervorteilt wird.

An zweiter Stelle steht der Papierkrieg. Die meisten Länder verlangen bei der Einreise die Vorlage eines Reisepasses, der noch ein halbes Jahr nach dem Ende der Reise gültig sein muss. Zu beachten ist, dass manche Länder einen Einreisesichtvermerk, ein so genanntes Visum, verlangen. Dies hängt vom Zweck der Einreise und der geplanten Aufenthaltsdauer ab. Es sollte rechtzeitig beim zuständigen Konsulat beantragt werden, manche Konsulate haben Bearbeitungszeiten von mehreren Wochen! Bei dieser Gelegenheit sollte man sich unbedingt über die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes informieren, viele Länder haben Beschränkungen für Bargeld und Spirituosen, aber selbst Medikamente können, in größerer Menge mitgeführt, problematisch sein.

An dritter Stelle steht die Gesundheitsvorsorge. Das Auswärtige Amt informiert über vorgeschriebene oder empfohlene Impfungen oder Vorsorgen. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist bei der Einreise womöglich durch Vorlage entsprechender Dokumente oder Impfbücher nachzuweisen. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung sollte selbstverständlich sein. Von größter Wichtigkeit ist zudem eine Überprüfung der ärztlichen Versorgung vor Ort. Auf jeden Fall sollte man auch an die Reiseapotheke denken.

Schließlich informiert das Auswärtige Amt über die Sicherheitslage und vielleicht zu treffende Vorkehrungen. Reisewarnungen sind selbstverständlich zu befolgen. Ebenso selbstverständlich sollten Anschriften und Telefonnummer der deutschen Auslandsvertretungen vor Ort mitgeführt werden, damit im Notfall schnell Hilfe geleistet werden kann.

Natürlich sind sprachliche Kenntnisse von ungeheurem Vorteil: nicht überall kommt man mit Englisch durch, weshalb unbedingt einen Sprachkurs besucht werden sollte. Ein geeigneter Sprachkurs wird von den Volkshochschulen angeboten oder kann bei den Konsulaten des Ziellandes erfragt werden. Wer für längere Zeit im Zielland bleiben will, der wird diesen Sprachkurs als willkommene Grundlage für die Erweiterung seiner Sprachkenntnisse vor Ort annehmen.

Sind alle diese Punkte erledigt, steht einem erfolgreichen Aufenthalt im Ausland nichts mehr entgegen!

Sprachreisen Paris im Aufschwung

Neben den Destinationen in England und Spanien, die heute für einen Sprachaufenthalt die wohl beliebtesten innerhalb Europas sind, gewinnt auch die französische Hauptstadt Paris in Sachen Sprachreisen immer mehr an Bedeutung. Bis vor kurzem galt Paris noch als eine Stadt, deren touristisches Profil eher von jungen Paaren und Frisch-Verlieben bevorzugt wird. Nicht umsonst trägt die Stadt auch den überaus romantischen Beinamen „Stadt der Liebe“. Ob sich dieser Beiname in Zukunft nachhaltig in „Stadt der Sprachschulen“ ändern wird, steht noch in den Sternen. Fakt ist allerdings, dass Paris in den vergangenen beiden Jahren mit einer Reihe an Maßnahmen die Weichen dazu gestellt hat.

Zum einen wurden auf Anregung der Stadtverwaltung sieben neue Sprachschulen in der Stadt selbst und auch in der Umgebung errichtet. Inklusive dieser 7 neuen Sprachschulen, verfügt Paris jetzt über ein exzellentes und reichhaltiges Angebot an nicht weniger als 23 Sprachschulen. Jede dieser Sprachschulen hat sich auf Sprachkurse für ausländische Sprachschüler spezialisiert und versucht ihnen so die französische Sprache etwas schmackhafter zu machen. Angeboten werden neben Standardkursen und Intensivkursen auch Minigruppenkurse und Formen des Einzelunterrichts. Sämtliche Kurse können in den meisten Schulen entweder für eine gesamte Schulklasse, oder aber individuell und einzeln gebucht werden. Neben diesem ausgezeichneten Angebot seitens der Sprachschulen, bemühen sich die verantwortlichen Tourismusmanager der Stadt auch um langfristige Kooperationen mit ausländischen Reiseagenturen und Reisebüros, die sich auf die Organisation von Sprachreisen spezialisiert haben. Auf Basis dieser Kooperationen sollen die Buchungszahlen für Sprachreisen in Paris in den nächsten fünf Jahren verdoppelt werden, was wohl wiederum die Errichtung neuer Sprachschulen zu Resultat haben würde.

Abseits der schulischen Angebote erwarten einem im Rahmen einer Sprachreise nach Paris unzählige Sehenswürdigkeiten, die man vor allem an den Nachmittagen und Abenden besichtigen kann. Beispiel hierfür sind die weltberühmte Kirche zu Notre Dame, der Eiffelturm, das Kunstmuseum Louvre, das malerisch schöne Stadtviertel Montmatre oder das Schloss Versailles am Rande der Stadt.

Frankreich mit dem Kreuzfahrtschiff entdecken

Wer sich im Urlaub nach einer ausgewogenen Kombination aus Kultur, wunderbarer Landschaft, Gastfreundschaft und Genuss sehnt, ist in Frankreich genau richtig. Regionen wie die Provence, die Côte d’Azur oder das exklusive Fürstentum Monaco erwarten Touristen mit vielen Annehmlichkeiten. Immer mehr Menschen beschließen, Frankreich während einer Kreuzfahrt zu erkunden. Der große Vorteil: Auf nur einer Reise besuchen die Passagiere nicht nur eine, sondern gleich mehrere Ziele des Landes. Und das schwimmende Hotel wartet stets im Hafen.

Abwechslungsreiche Routen stehen zur Wahl
Die Kreuzfahrtanbieter führen unterschiedliche Mittelmeerkreuzfahrten im Angebot, die auch nach Frankreich führen. Beliebte Destinationen sind besonders Marseille in der Provence und Villefranche an der Côte d’Azur. Die wichtigste französische Hafenstadt Marseille bietet Besuchern kulturhistorische Schätze, unter ihnen zahlreiche Denkmäler, eine mediterrane Küche sowie ein großes Angebot für Freunde des Wasser- und Tauchsportes und weitere sportliche Aktivitäten. Auch Kinder sind hier gern gesehene Gäste und können sich zum Beispiel in Baumsportparks austoben.

Weiter führen die Kreuzfahrten oftmals nach Villefranche, dem charmanten Städtchen an der Côte d’Azur. Direkt am Meer gelegen befindet sich Villefranche unweit von Nizza und Monaco. Zu den schönsten Orten zählen etwa die Zitadelle mit Museum, die Kapelle St. Pierre und der Hafen.

Natürlich darf auf einer Kreuzfahrt nach Frankreich auch das exklusive Fürstentum Monaco, Wohn- und Urlaubssitz zahleicher Prominenter, nicht fehlen. Ob bei einem Bummel durch die vielen Boutiquen, einem Spaziergang durch den Hafen mit seinen luxuriösen Yachten oder auch einer Runde Roulette im Kasino von Monte Carlo – in Monaco werden Genuss und Einzigartigkeit groß geschrieben.

Auf einer Kreuzfahrt nach Frankreich sind auf jeden Fall unvergessliche Eindrücke sicher. Tipp: Mittelmeerkreuzfahrten last minute buchen und sparen. So bleibt mehr Geld für die Urlaubskasse übrig.

Notre-Dame de Paris, die Mutter aller gotischen Kathedralen

Die Kathedrale Notre-Dame de Paris wird von Experten als eines der prachtvollsten Kirchengebäude der Welt angesehen. Millionen von Touristen besuchen die Kirche in der französischen Metropole Paris Jahr für Jahr. Und nicht nur das: Notre-Dame de Paris war bereits Heldin eines historischen Romans. Zu Deutsch heißt er „Der Glöckner von Notre-Dame“ auf Französisch einfach „Notre-Dame de Paris“, womit geklärt wäre, wer eigentlich die zentrale Figur des Buches ist. Und in der Tat handelt der Roman von Victor Hugo von der Kirche Notre-Dame de Paris als Protagonistin.

„Notre-Dame de Paris“ spielt im ausgehenden Mittelalter. Damals war die Kathedrale gerade in ihrer vollen Größe und Pracht fertig errichtet worden. Ihre Bauzeit dauerte von 1163 bis 1345, womit diese in die Zeit der Gotik fiel. Damals erbaute man stets himmelstrebende Kathedralen, welche die Ehrfurcht vor Gott durch ihre schiere Größe schon symbolisieren sollten. 

Dies gelingt Notre-Dame de Paris bis heute eindrucksvoll. Das Kirchengebäude befindet sich mitten in der Seine auf der Île de la Cité. Zentraler konnte auch zur Zeit der Erbauung die Kirche nicht liegen. Bis zu 10.000 Personen bietet sie seitdem Platz. Ihre Türme ragen 69 Meter in die Luft von Paris.

An der Stelle, an der man im 12. Jahrhundert mit dem Bau von Notre-Dame de Paris begann, befand sich zuvor ein fränkischer Kirchenbau, der aber dem Verfall preisgegeben war. Der Chor von Notre-Dame de Paris wurde noch im Stil der Romanik erbaut, später kamen jedoch immer mehr gotische Stilformen hinzu, welche bis heute die Kirche prägen. Besonders bestechen bis heute die Rosettenfenster des Kirchengebäudes, welche im ausgehenden Mittelalter eingesetzt wurden.

So mächtig die Kathedrale damals zu einem Symbol der Stadt wurde, so schwer waren die Zeiten für das Gotteshaus während der Französischen Revolution, als sie gestürmt und Teile der Inneneinrichtung zerstört wurden. Auch wenn Napoleon I. später die Nutzung für sakrale Zwecke wieder erlaubte, dauerte es jedoch lange, bis die Kirche Notre-Dame de Paris grundlegend restauriert werden könnte. Eine Baustelle ist die Kathedrale bis heute immer wieder, was bei einem mittelalterlichen Gebäude jedoch nicht verwunderlich ist. Notre-Dame de Paris zählt mittlerweile zum Weltkulturerbe der UNESCO und steht damit unter deren besonderen Schutz.

Wollen auch Sie die Protagonistin des historischen Romans von Victor Hugo erkunden? Die Entdeckung beginnt mit der Suche nach einer passenden Unterkunft in der Hauptstadt von Frankreich. Viele Ferienwohnungen und Apartments in Paris sind eine gute Ausgangsposition, um die Mutter aller gotischen Kathedralen zu entdecken.

Paris mal anders erleben – mit dem Fahrrad!

Es müssen nicht immer das Auto oder die Metro sein. Sie können Paris auch individuell und dazu auch noch sehr umweltfreundlich erleben. Und zwar mit dem Fahrrad!
Paris ist eine Millionenstadt mit einem entsprechend hohen Verkehrsaufkommen, trotzdem ist es nicht unmöglich, eine Radtour durch Paris zu machen. Wenn Sie die Stadt an der Seine einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben möchten, dann müssen Sie dazu nicht einmal ein Fahrrad von zu Hause mitbringen, denn in Paris haben Sie die Möglichkeit, sich für einen kleinen Preis ein Fahrrad schnell und unkompliziert zu leihen. Möglich wird das mit Citybike, einer Einrichtung, die es in vielen europäischen Städten gibt. Auch in der französischen Hauptstadt finden Sie Fahrrad Stationen, bei denen Sie sich Stunden- oder auch Tageweise ein Rad leihen und genauso problemlos wieder abstellen können.

Starten Sie Ihre Radtour durch Paris am besten am Place de la Concorde, dem großen und auch geschichtsträchtigen Platz, mit dem weltbekannten Obelisken, im Herzen von Paris. Mit dem Rad können Sie von dort aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schnell erreichen. In unmittelbarer Nähe liegt zum Beispiel die Prachtstraße Champs-Èlyssée mit dem Triumphbogen und auch der wunderschöne Park des Bois de Bologne, ist nur ein paar Straßenzüge entfernt. Radeln Sie an der Seine entlang zur bekanntesten Kirche von Paris, der Kathedrale Notre Dame und statten Sie auch der Mona Lisa im Lourve einen Besuch ab.

Auf einer Radtour durch Paris bekommen Sie immer die Möglichkeit, die vermeintlich unscheinbaren Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Fahren Sie mit Ihrem Citybike auf den Montmartre und lassen Sie sich von den vielen kleinen Geschäften und Bistros, in den engen Gassen unterhalb der Kathedrale Sacré-Coeur, verzaubern. Sehen Sie den Malern bei der Arbeit zu und lassen Sie sich porträtieren, oder nutzen Sie die Gelegenheit, von der Kuppel der Basilika aus einen Blick über die Dächer der Stadt zu werfen.

Ihre Radtour durch Paris könnte dann am Eiffelturm enden, dem Wahrzeichen der Stadt. In einem der vielen Restaurants rund um den Eiffelturm, direkt am Ufer der Seine, können Sie den Tag bei einem guten Glas Wein in Ruhe ausklingen lassen.

Übernachten in Paris

Wer auf der Suche nach einem passenden Hotel an seinem Urlaubsort ist, sollte sich unbedingt ausreichend informieren. Für diesen Zwecke bietet das Hotel Blog einen guten Ausgangspunkt. Natürlich auch, wenn man nach einem Hotel in Paris sucht. Über neun Artikel wird man dort bereits über Hotels in Paris finden, vom Hotel Fouquets Barriere über das Radisson Blu Metropolitan Hotel und Shangri-La Hotel Paris bis zum Hotel Le Bristol. Immer mit einem Augenzwinkern und interessant geschrieben sicher eine gute Alternative und Ergänzung zu den gängigen Hotelbewertungsplattformen. Buchen kann man viele der Hotels.

Im Hotel Blog erfährt man auch so interessante Dinge wie die Tatsache, dass Frankreich Mitte 2009 erst 11 (!) 5-Sterne Luxushotels hat – und davon vertreten gerade mal drei die Hauptstadt Paris, das Le Fouquet’s Barrière, das Hyatt Regency Madeleine sowie das Le Zebra Square.

Das liegt allerdings (bzw. natürlich) nicht an der schlechten Qualität der Hotels, sondern vielmehr an der Tatsache, dass Frankreich bisher nur ein 4-Sterne Klassifizierungssystem hatte und erst kürzlich auf das international bekannte 5-Sterne System umgestellte. Daher ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Zahl der offiziellen Luxushotels wieder steigt.

Urlaub an der Cote d’Azur

Die sogenannte Cote d’Azur, oft auch als die Französische Riviera bezeichnet, erstreckt sich an der französischen Mittelmeerküste von Cassis im Westen bis hin nach Menton an der italienischen Grenze im Osten. Sie gehört zu der französischen Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und grenzt unter anderem an Monaco an. Lange Sandstrände und kleine Felsbuchten wechseln sich ab und prägen das landschaftliche Bild dieser, über die Grenzen von Frankreich hinaus, bekannten Urlaubsregion. Zu den bekanntesten Städten an der Cote d’Azur zählen neben Saint-Tropez, einer der angesagtesten Treffpunkte von Künstlern und Angehörigen der High Society im gesamten Mittelmeerraum und gleichzeitig berühmt für seinen Yachthafen und die sogenannte Baie de Pampelonne, den größten Sandstrand der Côte d´Azur, auch Antibes, Cannes, Nizza, Monaco und Menton.

Ist Cannes bekannt für die jährlich hier stattfindenden Internationalen Filmfestspiele so sind es auch die schönen langen Sandstrände und die Flaniermeile Boulevard de la Croisette, die immer wieder Scharen von Urlaubern aus ganz Europa in diese Stadt von Frankreich locken. Auch das weiter östlich von Cannes gelegene Antibes zählt zusammen mit dem Seebad Juan-les-Pins und seinem Yachthafen, der mit knapp zweitausend Liegeplätzen zu einem der größten in Europa gehört, zu einem der hoch frequentierten Ferienorte in Frankreich.

Ganz im Osten der Cote d’Azur nahe der Grenze zwischen Frankreich und Italien befindet sich mit dem Fürstentum Monaco, das einen sogenannten Stadtstaat bildet, ein weiterer Treffpunkt der High Society. Vor allem die für seine Einwohner günstigen steuerlichen Regelungen machen Monaco zu einem beliebten Ziel, wenn es darum geht, sich als wohlhabender Bürger nach einem Wohnsitz umzusehen. Sucht der Besucher auch hier lange Sandstrände vergeblich, so bieten der über den Dächern der Stadt gelegene botanische Garten von Monaco, der sogenannte Jardin Exotique das jährlich in den Straßen der Stadt stattfindende Formel Eins Rennen und das bekannte Casino Monte Carlo im gleichnamigen Stadtteil Abwechslung in diesem Teil der Cote d’Azur.

Ferienwohnung in Paris

Eine wirkliche Alternative zu einem Hotelaufenthalt in Paris bietet die Möglichkeit, eine Ferienwohnung zu buchen. Eine Ferienwohnung in Paris, das bedeutet, mitten in das Pariser Leben einzutauchen. Sie kaufen im Supermarché ihre Lebensmittel, in der Boulangerie frische Croissants. Anstatt des obligatorischen Hotelfrühstücks ziehen Sie sich morgens etwas über und bestellen in einem der zahlreichen Straßencafés einen Café au Lait. Sie vertiefen sich in die Lektüre der Tageszeitung oder Sie lehnen sich zurück und lassen den Charme des bunten Treibens auf sich wirken.

Besonders in Saint-Germain-des-Prés, das sich im 6. Arrondissement befindet, bieten sich hierfür vielfältige Möglichkeiten. Schlendern Sie durch den Jardin du Luxembourg zurück zu Ihrer Wohnung. Spazieren Sie an der Seine entlang oder besuchen Sie einige der zahlreichen Galerien und Geschäfte dieses Viertels.

Kostspielig, aber dennoch günstiger als im Hotel sind Unterkünfte im Arrondissement 7, beispielsweise mit Blick auf den Eiffelturm. Inmitten von Wohn- und Regierungsgebäuden geht es hier an den Abenden etwas ruhiger zu. Wer jedoch mitten im Trubel wohnen möchte, ist in den Arrondissements 8 und 9 bestens aufgehoben. Von Ihrer Wohnung aus können Sie Champs Elysées und Triumpfbogen, Place de la Concorde, Opéra und Pigalle besuchen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen. Sie sind mittendrin und können sich dennoch jederzeit in Ihre eigenen vier Wände zurückziehen, in denen Sie sich zuhause fühlen können. Eine Ferienwohnung in Paris bietet Ihnen ein Heim mit persönlicher Note, wie Sie es in einem Hotelzimmer niemals finden können.

Jedes dieser Arrondissements verfügt über seinen eigenen, speziellen Reiz. Das elegante Zentrum, den Louvre, Tuilleriegarten oder Pont Neuf in unmittelbarer Nähe, ist nur eine von vielen Möglichkeiten. In Marais Nord beispielsweise finden Sie ein großes Angebot an Märkten. In Ihrer Ferienwohnung in Paris können Sie die frisch gekauften Zutaten direkt verarbeiten und genießen, dazu ein knuspriges Baguette, et voilà!

Attraktiv für junge Reisende hingegen ist Marais Süd. Das stimmungsvolle Flair des Quartier Latin und ein freundliches Klima prägen dieses Viertel direkt an der Seine, unweit der Notre Dame.

Ihre Ferienwohnung in Paris lässt Sie vergessen, dass Sie zu Gast sind. Bald schon werden Sie sich als Teil dieser charmanten und umtriebigen Metropole fühlen. Unterkünfte für Ihren Urlaub in Paris finden Sie hier.

Frankreich – Urlaubsland mit vielen Gesichtern

Wenn man an Urlaub in Frankreich denkt, dann zunächst an eine Städtreise nach Paris. Dabei wird man diesem wunderbaren Urlaubsland sicher nicht gerecht, wenn man es auf seine Hauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten reduziert. Viele weitere Städte laden dazu ein, einen Ausflug in Kunst, Kultur und Geschichte zu unternehmen.

Avignon, im Mittelalter Papstsitz, bietet neben provenzalischer Gastronomie eine einmalige Atmosphäre. Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer und des Papstpalastes – heute Unesco Weltkultuerbe – zwischen historischen Kirchen, Kapellen und der berühmten Brücke bleibt unvergesslich.

Nizza, lebhafte Hauptstadt der Côte d’Azur, Treffpunkt der High Society aber auch wunderschöne Altstadt mit Blumenmarkt, Schlosshügel und zahlreichen Museen. Ein weltberühmtes Event ist ebenfalls der alljährliche Karneval in Nizza. Auch für Ruhesuchende und Landschaftsliebhaber hat Frankreich einiges zu bieten. Für die Freunde des mediterranen Klimas bietet die Region Provence üppigen Wein- und Obstanbau sowie die berühmten riesigen Lavendelfelder, deren Ernte zur Parfumherstellung in Grasse verwendet wird. Die weissen Wildpferde der Camargue, romatische Dörfer und bedeutende Städte bieten dem Reisenden ein abwechslungsreiches Programm. Lange Sandstrände und ein ganzjährig günstiges Klima bieten ideale Bedingungen für Schwimmer, Surfer und Segler.

Ein etwas rauheres Klima und eine schroffe Küstenlandschaft erwartet den Besucher auf der – am Atlantik und Ärmelkanal gelegenen – Halbinsel Bretagne. Die zerklüftete Küstenlinie wird von malerischen Buchten unterbrochen, deren Sandstrände auch während der Hauptsaison nicht überlaufen sind. Ausgeprägte Gezeiten von bis zu 10 m Unterschied schaffen beeindruckende Naturschauspiele. Eine wunderbare Landschaft zum Wandern und traumhafte Bedingungen zum Surfen oder Kite Surfen. So unterschiedlich wie die Landschaften ist auch die weltberühmte französische Küche. Excellente Weine, Käse sowie ausgefallene Fisch- und Fleischgerichte sind in jeder Region wichtiger Bestandteil der französischen Lebensart.

Den Reisemöglichkeiten in Frankreich sind keine Grenzen gesetzt. Skiurlaub im Winter oder Erlebnis und Entspannung im Sommer, der Reisende kann wählen zwischen einem der schönen Ferienhäuser oder Hotels, Familienurlaub im Club oder Singlereisen – ein Urlaub in Frankreich, egal in welcher Region erfüllt dem Reisenden jeden Wunsch.

Louvre Museum Paris

Louvre Museum Pyramide

Louvre Museum Pyramide

Der Louvre gehört zu Paris wie der Eifelturm oder die Seine. Der Name des im Zentrum
von Paris liegenden Schlossensembles geht wahrscheinlich auf die Bezeichnung „Luperia“ – Wolfsbau – zurück und erinnert an den eigentlichen Zweck seiner Erbauung. Errichtet wurde der Louvre im 12. Jahrhundert unter Philipp-August als wehrhafte Burg zum Schutz des rechten Seineufers. Seitdem befindet er sich quasi im Bau. Immer wieder haben die Herrscher Frankreichs Veränderungen an ihm vorgenommen.

Zunächst wurde er durch Karl V. zum Wohnsitz im Stil einer Residenz umgebaut, aber erst im 16. Jahrhundert tatsächlich als solcher genutzt. Ludwig der XIV., der nach Versailles umzog, hinterließ faktisch eine Ruine, die immer weiter verfiel. Schließlich wurde der verwahrloste Bau von der Stadt Paris übernommen und bot nun der Académie francaise sowie Künstlern und Händlern Domizil.

Louvre Museum Paris

Louvre Museum Paris

Ausgerechnet die Revolution war es, die dem Louvre seine heutige Bedeutung gab. Per Dekret wurde 1791 festgelegt, im Palast bedeutende Werke aus Kunst und Wissenschaft zu sammeln und so wurde 1793 das erste öffentliche Museum Frankreichs eröffnet.
Nach einer weiteren wechselvollen Geschichte wurde der Louvre 1980 einer Generalüberholung unterzogen und sollte nach dem Willen des damaligen Präsidenten Mitterand zum größten Museum der Welt werden. Ihm und dem Architekten Ieoh Ming Pei verdankt der Louvre die gläserne Pyramide im Innenhof, die sich zu einem Wahrzeichen von Paris entwickelt hat. Trotz des anfänglichen Spottes und heftiger Kontroversen wurde sie 1989 eröffnet und bildet den Haupteingang zum Museum des Louvre.

Wer dieses Museum und alle seine Abteilungen besichtigen möchte, der muss viel Zeit mitbringen. Es lohnt auf alle Fälle. Neben der unvorstellbar großen Gemäldegalerie mit der berühmten „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci beherbergt der Louvre faktisch einen Streifzug durch die Geschichte, angefangen vom 12. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit. Die griechische und römische Antikensammlung sucht ihresgleichen und wurde schon 1821 mit dem Aufkauf der Venus von Milo begründet.

In der Ausstellung über das alte Ägypten kann sich der Besucher mit dem Leben und der Arbeitsweise der Bauern am Nil vertraut machen. Auch Babylon und Mesopotamien wurden Ausstellungsräume gewidmet.

Städtereisen Paris

Billigflügen, Discounterpreisen und Reiselust sei Dank sind Städtereisen heute beliebter denn je. Eines der meistgebuchten europäischen Ziele von Städtereisen ist Paris – nicht ohne Grund. Schon der allseits bekannte Titel Stadt der Liebe ist für viele Paare Grund genug, nach Paris zu fahren. Tatsächlich hat die französische Hauptstadt einiges zu bieten – und das nicht nur für Liebespaare!

Die beste Zeit für Urlaub in Paris ist zwischen Mai und September. Da sich die Stadt an der Seine aber in der gemäßigten Klimazone befindet, ist sie auch in allen anderen Reisezeiten einen Besuch wert.

Die Weltstadt bietet mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten mehr Programm und Abwechslung als genug. Aus der Fülle von Museen, Bauwerken, Theatern, Kirchen und Parks sei hier nur eine kleine Auswahl genannt.

Macht man Urlaub in Paris, kommt man nicht umhin, dem Eiffelturm – Wahrzeichen der Stadt – seine Aufwartung zu machen. Ursprünglich nur für die Weltausstellung 1889 errichtet, ist der 300 Meter hohe Turm heute die bekannteste Touristenattraktion.

Hoch hinaus gelangt man auch, wenn man nach gebührender Besichtigung den 69 Meter hohen Glockenturm der gotischen Kathedrale Notre Dame de Paris, bekannt durch Victor Hugos Roman Der Glöckner von Notre Dame, besteigt.

Ein anderes Wahrzeichen, Da Vincis Gemälde Mona Lisa, kann man zusammen mit etwa 35 000 anderen bedeutenden Werken im berühmtesten Museum der Welt, dem Louvre bewundern.

Auch die Place de la Concorde, der Triumphbogen, die Pariser Oper, die prachtvolle Einkaufsstraße Champs-Élysées und vieles mehr gibt es bei Städtereisen nach Paris zu entdecken. Langer Rede kurzer Sinn: hin!

Städtereise nach London

London ist von Deutschland aus bequem und schnell per Flugzeug zu erreichen. Je nach Fluglinie landen Sie auf dem Flughafen Heathrow oder auch in Gatwick oder Stansted. Während Heathrow und Gatwick relativ City-Nah gelegen sind, dauert die Fahrt von Stansted aus mehr als eine Stunde. Sie suchen ein preiswertes Hotel in London. Also ist es empfehlenswert, sich vor der Abreise bereits mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Hotels darauf, wo es liegt und welchen Komfort es Ihnen bieten kann. Fragen Sie sich vorher auch, auf welchen Komfort Sie bei einem Kurztrip vielleicht verzichten können.

Ganz in der Nähe der Victoria Station findet man einige preiswerte Hotels. Allerdings dürfen die Ansprüche an ein so zentrales, preiswertes Hotel in London nicht zu hoch sein. Die Zimmer in diesen kleinen Londoner Hotels sind durchweg sehr sauber, aber Toilette und Dusche befinden sich oft nur auf dem Flur. Wenn Sie etwas in die Vororte von London ausweichen, finden Sie entzückende und deutlich bessere Hotels zu einigermaßen adäquaten Preisen.

London Sehenswürdigkeiten
Wer London entdecken will, sollte das zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln tun. Das Londonticket für die Busse und Bahnen ist preiswert, darf aber erst ab 9.00 Uhr morgens benutzt werden. Falls Sie zu den Frühaufstehern gehören, ist diese Information nicht unwichtig. Wer ein Hotel in London in der City gebucht hat, kann viele der London Sehenswürdigkeiten auch bequem zu Fuß erreichen. Wachwechsel am Buckingham Palace sollte ebenso Pflicht sein wie ein Bummel durch den Hyde Park, die Besichtigung von Westminster Abbey und Big Ben.

Auch das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds lockt jährlich viele Tausend Besucher an. Einen ganzen Tag sollten Sie bei Ihrem Londonbesuch für die Besichtigung des Tower of London einplanen. Hier finden Sie in der Sommersaison Studenten in historischer Bekleidung, die die Historie erläutern und Führungen veranstalten.

Auch das anlässlich der Weltausstellung direkt an der Themse gebaute Riesenrad „Golden Eye“ ist zu einer wichtigen Attraktion der britischen Hauptstadt geworden. Genießen Sie die wunderbare Aussicht, besonders am Abend, wenn die Themse-Ufer beleuchtet sind. Das pulsierende Leben an Piccadilly Circus und Trafalgar Square schafft eine ganz besondere Atmosphäre.

Städtereisen nach London – das ist Leben pur, Abwechslung und Geschichte, buntes Nachtleben und viel Spaß. Die richtige Zusammenstellung zwischen der preiswerten und bequemen Anreise, einem passenden Hotel in London und den Beförderungsmöglichkeiten des Personennahverkehrs in der Hauptstadt machen daraus ein ganz besonderes Erlebnis.

Pierre Brice – der französische Indianer

Der französische Schauspieler Pierre Brice wurde am 6. Februar 1929 in Brest geboren. Zu internationaler Bekanntheit gelangte er in den 60er-Jahren durch die Darstellung des Winnetou in den Verfilmungen der Western von Karl May. Im Alter von 19 Jahren meldete er sich als Freiwilliger für den Indochinakrieg. Einige Jahre später verdingte er sich als Fallschirmjäger im Algerienkrieg.

Seine Karriere als Schauspieler begann nach Engagements als Fotomodell und Tänzer. Sein introvertiertes Verhalten war jedoch hinderlich, um sich einen Namen in der französischen Schauspielszene machen zu können. Pierre Brice zog es daraufhin ins Ausland- nach Italien und Spanien. Dort spielte er in zumeist weniger bedeutenden Sandalen-, Mantel- und Degenfilmen mit.

1962 entdeckte der Produzent Horst Wendlandt Pierre Brice auf den Berliner Filmfestspielen und bot ihm die Rolle als Apachenhäuptling Winnetou im Western „Der Schatz im Silbersee“ an. Brice hatte Mühe beim Reiten, wurde hier jedoch durch den bekannten Western-Darsteller Lex Barker unterstützt. Brice gefiel seine Rolle aufgrund der wenigen Textpassagen und der meist ernsten Miene nicht wirklich, er prophezeite dem Film keinen großen Erfolg. Der sensationelle Erfolg des Films war für ihn daher am überraschendsten.

In insgesamt elf Karl-May-Filmen verkörperte er von 1962 bis 1968 die Rolle des Winnetou, die ihm zu sehr großer Popularität nicht nur in Deutschland verhalf. In den 60er- und 70er- Jahren erhielt er zwölf Ottos von der Zeitschrift „Bravo“. 1975 spielte Pierre Brice zusammen mit Marcello Mastroianni und Sophia Loren in der italienisch-französischen Komödie „Die Puppe des Gangsters“. Er hatte regelmäßig Auftritte in Pariser Theatern. Seine Fernsehauftritte wurden seltener und waren in Unterhaltungsshows zumeist auf seine Rolle als Winnetou ausgerichtet. Rollenangebote für bedeutende Filme blieben aus.

Durch die Verkörperung des Winnetou auf den Karl-May-Festspielen in Elspe von 1976-1986 glückte Brice ein Comeback in Deutschland. Eine gescheiterte Winnetou-Bühnenshow, die von Brice mitfinanziert wurde, führte ihn in ein finanzielles Fiasko. 1991 spielte er als Winnetou neben Ralf Wolter auf den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg, 1999 führte er Regie. Die ZDF-Produktionen „Winnetous Rückkehr“ Mitte der 90er-Jahre kamen beim Publikum und den Kritikern nicht an. Seine letzte Rolle spielte Pierre Brice 2004 in einer Schweizer Soap. In seiner Heimat Frankreich ist Brice auch heute noch kaum bekannt.

Paris will seine Champs-Élysées retten

Wie im Welt Artikel zu lesen war verdrängen internationale Ketten immer mehr angestammte Mieter. Die Stadt hat nun H&M & Co den Kampf angesagt. Die Modeketten zahlen rund 9100 Euro Jahresmiete pro Quadratmeter.Wer bei solchen Preisen mithalten will, der muss Luxuswaren feilbieten wie Cartier oder Louis Vuitton. Oder er muss die Ausgaben als Werbeinvestition ansehen. Denn mit dem ewigen Touristenstrom und 100 Millionen Besuchern im Jahr bieten die Champs- Élysées den Weltmarken einen hohen Aufmerksamkeitsgrad.Jetzt ruft der unaufhaltsam wirkende Trend die Pariser Politiker auf den Plan. Denn der Mythos der Flaniermeile ist in Gefahr. Disney Stores und Marlboro Classics bieten Nachtschwärmern keinen Ersatz für schließende Kinos und Restaurants.

Im Januar soll die Stadt Paris ein Vorkaufsrecht bei Geschäftsaufgaben erhalten. Nach einer Studie im Auftrag der Stadt sind bereits 39 Prozent der 332 Geschäfte an den Champs-Élysées Bekleidungsläden. Mehr will Bürgermeister Bertrand Delanoë nicht zulassen. Bis Mitte 2007 will die Stadt mit der Handelskammer ein Entwicklungsschema für die Champs-Élysées erarbeiten, das auch Sportveranstaltungen und Feste mit einbezieht. H&M könnte als erster unter dem Kurswechsel leiden: Paris untersagte der schwedischen Modekette, 2008 einen 2800 Quadratmeter großen Laden zu eröffnen, obwohl sie laut „Monde“ schon 20 Millionen Euro an den Vermieter gezahlt hat. H&M kann das Verbot allerdings anfechten. Adidas hatte damit Erfolg.

Paris hat eine weitere Sehenswürdigkeit

Eiffelturm, Louvre, Champs-Élysées: Zu den Sehenswürdigkeiten von Frankreichs Hauptstadt gehörte immer schon, wenn auch weniger spektakulär, ein weiteres Pariser Symbol – die Métro. Jetzt bekommt das legendäre Vehikel moderne Konkurrenz.

Die letzte Tram in der französischen Hauptstadt war 1937 außer Dienst gestellt worden. Da wurde es wirklich höchste Zeit, dass auch die französische Hauptstadt wieder eine Straßenbahn bekommt. Knapp acht Kilometer zwischen der Garigliano-Brücke im 15. und der Porte d’Ivry im 13. Arrondissement legt die Tram bei ihrer Fahrt zurück und soll dabei entlang der südlichen Stadtgrenze möglichst viele Fahrgäste transportieren. Städtereisen Frankreich

Reporter ohne Grenzen vergeben Menschenrechtspreise in Paris.

Gestern Abend war es wieder so weit, die Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) hat vier ihrer mit jeweils 2500 Euro dotierten Menschenrechtspreise vergeben.

In der Kategorie «Journalist des Jahres» entschied sich die 35- köpfige internationale Jury für den 76-jährigen Win Tin aus Myanmar. Er ist seit 17 Jahren wegen angeblicher regierungsfeindlicher Propaganda inhaftiert.

Den Preis für das Medium, das für das Recht auf Information kämpft, erhielt die zwei Mal wöchentlich in Moskau erscheinende Zeitung «Nowaja Gaseta», die Tabuthemen wie Korruption aufgreift. Für die Zeitung schrieb auch die am 7. Oktober getötet Anna Politkowskaja.

In der Kategorie «Cyberdissidenten» wurde Guillermo Fariñas Hernández ausgezeichnet. Er ist Chef der unabhängigen Nachrichtenagentur Cubanacán Press und setzt sich – im Februar auch mit einem Hungerstreik – in Kuba für einen ungehinderten Zugang zum Internet ein.

Als Verteidiger der Pressefreiheit ehrte die Jury die kongolesische Vereinigung «Journaliste en danger» (JED) aus. Sie ist eine der angesehensten Organisationen für Pressefreiheit in Afrika.

via baz.ch

Paris startet Nachrichtensender France24

Nun habe ich mich auch in den Bann des Bloggens begeben. Wünsche allen einen informativen Gehalt dieses Blogs.

Jetzt ist auch Paris auf den Geschmack gekommen und startet sein eigenes Weltweites Nachrichtenprogramm France24. Am Mittwoch Abend ging der Sender im Internet und am Donnerstag Abend im TV auf Sendung. Es wird jeweils in englischer und französischer Sprache gesendet, im Juli 2007 soll auch in arabischer Sprache gesendet werden. France24 soll vor allem Konkurrenz zu BBC, CNN und Al-Dschasira sein und einen französischen Blickwinkel auf die globale Nachrichtenlage liefern.

gefunden bei news.search.ch

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A. Müller
Am Eisick 17
63549 Ronneburg
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Quelle: Disclaimer von Anwalt Sören Siebert